Ein Hauch der 70er

“Deutscher Rock & Soul“, so bezeichnet Jule Werner ihre Schublade, in der sie sich selbst einsortiert, und aus der sie doch links und rechts hervor lugt. Kein Wunder, denn auch der Blues und ein Hauch von Jazz sind geschickt in ihrer Musik verwoben.

 

Der Soul ist nicht tot, er bekommt von Jule Werner neues Leben eingehaucht und gewinnt gehörig an Attraktivität dazu. Hier weht ein Hauch der 70er aus den Boxen. Es ist funky, bluesig und soulig, was die Band da spielt, und die Vorlage wird von der Sängerin dankbar aufgenommen. Im einen Moment haucht sie den Text ruhig und entspannt ins Mikro um im nächsten Moment richtig aufzudrehen.” (Quelle: Deutsche Mugge – Christian Reder)

 

LEICHTSINN. L(I)EBEN. LEIDENSCHAFT

Müsste man Jule Werner in drei Worten beschreiben, bringen es diese auf den Punkt. Seit ihrer ersten Begegnung mit einer Bühne, sendet Jule ihre Story, ihr LEBEN und ihre LEIDENSCHAFT durch das Mikro gnadenlos ehrlich in die Herzen ihrer Zuhörer.

Ihre Musik ist pure, gelebte Magie.

 

Nicht zuletzt Jules Kindheit als typisches Wendekind charakterisiert ihr Leben mit Musik. Künstler wie Tamara Danz, Janis Joplin, Jim Morrison und Eta James haben ihre fesselnde Wirkung bis zum heutigen Tag nicht verloren. Es sind die unverwechselbaren, schräg spannenden Charaktere der Musikgeschichte, die auf Jules Musik wirken.

Während ihres Studiums sang Jule in verschiedenen Bands und in Gospelchören, ohne sich jemals so richtig musikalisch zuhause zu fühlen. 

 

Der Tag, an dem Jule ihrem geregelten Job als Lehrerin den Rücken kehrte, kam einer Wiedergeburt, ja einer Neugeburt ihres Daseins als Musikerin gleich. Ihr war es endlich gelungen, die Band zu finden, die ihrem Empfinden für jeden einzelnen Vers die nötige Präsenz verleiht.

 

Ich habe mein „altes, sicheres und geregeltes“ Leben eingetauscht - gegen die Straße, gegen wilde Bühnen in Berlin, überfüllte Pubs auf der Reeperbahn und schlussendlich gegen das unbeschreibliche Gefühl, meinem bittersüßen Universum über kantig deutsche Texte ein echtes Gesicht zu verleihen.

 

Im März 2015 erschien ihre erste deutschsprachige EP “DEINE MAGIE”: gnadenlos authentisch, betont rockig und charmant weiblich. Der Anfang ihrer ersten eigenen musikalischen Gehversuche mit 3 Kompositionen aus eigener Feder:

 

“Über die komplette Distanz brodelt hier ein Blues- und Soul-Kessel, der richtig Spaß macht und ein baldiges und mehrfaches Wiederhören verlangt.” (Quelle: Deutsche Mugge 2015 – Christian Reder)

 

Dem Wunsch des Wiederhörens wollte die Band um Jule Werner unbedingt Folge leisten und in einer rasanten Zeit entstand das neue Album “TRAUMLAND”.

 

Gemeinsam mit Produzent Dennis Rux (Analogstudios Yeah! Yeah! Yeah! Hamburg) fand man einen Insider der 60er & 70er Musik und eine Auswahl an Instrumenten, Amps & Mikros, die viele Jahre älter sind als die Sängerin selbst.

Jeder Ton der Platte ist gespielt. Auf diese Ehrlichkeit legen alle beteiligten Musiker großen Wert und verleihen jedem Ton ihre ganze Seele (Kevin Rödiger – Kompositionen, Bass & Keys; Wolfgang Maiwald – Kompositionen & Gitarren; Rustam Guseinov – Drums; Steven Tailor – Bläser Arrangements, Trompete, Saxophon & Posaune).

 

Für 9 Songs (TRAUMLAND, ABSEITS, RENN, ANGST, LIEBE, MAGIE, BISS, Duft, Gesichter) verleiht Autor und Songtexter Andreas Hähle einmal mehr den Gefühlen der Sängerin die passenden Worte. 

Diskographie & Meilensteine:

 

Dezember 2013

31. Deutschen Rock & Pop Preis in Ludwigshafen 

1. Preis „Deutscher Funk & Soul Preis“

1. Preis „Beste Soul Sängerin“

1. Preis „Beste neue Nachwuchskünstler Rock & Pop“

 

Finalistin des GBOB Deutschland 2015 (THE GLOBAL BATTLE OF THE BANDS) 

 

„Deutschmusik Song Contest 2015“ Platz 4 für „DEINE MAGIE“

 

Vier Wochen Hörercharts auf RBB – radioBerlin 88.8 bei „HEY MUSIC“ im März 2015 mit dem Song „Egal wo du bist“

 

Support für „DIE PRINZEN“ im ausverkauften Europarosarium Sangerhausen

 

März 2015

VÖ EP „DEINE MAGIE“

VÖ EP „TILL I DIE“

 

Juni 2017

VÖ Album „Traumland“